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Veröffentlicht am 22. November 2023

Blog

Blogbeiträge

  • Physische Karten werden auf dem Mobiltelefon in digitale Karten umgewandelt.

    8. Mai 2024

    Prüfung des Projektes Elektronischer Identifikationsnachweis (E-ID)

    Im März 2023 hat die Bundeskanzlei das Vorhaben als DTI-Schlüsselprojekt eingestuft. Aus diesem Grund hat die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) zum ersten Mal das Vorhaben zur Einführung eines staatlich anerkannten elektronischen Identifikationsnachweises (Programm E-ID) geprüft.

  • 3. Mai 2024

    Pilotprojekt zur E-ID: Elektronischer Lernfahrausweis im Kanton Appenzell Ausserrhoden

    Der Kanton Appenzell Ausserrhoden stellt den Lernfahrausweis neu auch elektronisch aus. Das Bundesamt für Justiz (BJ), das Bundesamt für Strassen (ASTRA) zusammen mit der Vereinigung der Schweizerischen Strassenverkehrsämter (asa) und dem Strassenverkehrsamt Appenzell Ausserrhoden lancieren das Pilotprojekt im Hinblick auf die Einführung des staatlich anerkannten Identitätsnachweises (E-ID). Der neue elektronische Lernfahrausweis wurde am 3. Mai 2024 an einer gemeinsamen Medienkonferenz in Herisau (AR) vorgestellt.Medienmitteilung, 3. Mai 2024

  • Links ein Smartphone mit dem Wallet und rechts das Bundeshaus.

    24. April 2024

    Kommission für Rechtsfragen des Ständerats beschliesse Eintreten

    Medienmitteilung, 24. April 2024RK-S befasst sich mit dem Urteil des EGMR (parlament.ch)

  • Diskussionen in der Bevölkerung und Dialog zwischen Staat und zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern der eID-Trust-Infrastruktur.

    19. März 2024

    Anhörungen zum E-ID-Gesetz in der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats

    Die Kommission hat am 19. Januar 2024 Anhörungen zum Bundesgesetz über den elektronischen Identitätsnachweis und andere elektronische Nachweise durchgeführt.

  • Das Bundeshaus, die Bevölkerung, die Industrie und die Unternehmen als Nutzerinnen und Nutzer der Vertrauensinfrastruktur.

    14. März 2024

    Nationalrat nimmt den Entwurf an

    Für Annahme des Entwurfs 175 Stimmen, dagegen 14, 1 Enthaltung

  • Links ein Smartphone mit dem Wallet und rechts das Bundeshaus.

    23. Februar 2024

    Das E-ID-Gesetz in der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats

    Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats ist auf das Bundesgesetz über den elektronischen Identitätsnachweis und andere elektronische Nachweise eingetreten und hat die Detailberatung abgeschlossen in ihrer Sitzung vom 23. Februar 2024 abgeschlossen. Gemäss Sessionsplanung kann das E-ID-Gesetz in der Frühjahressession (voraussichtlich am 14. März 2024) vom Nationalrat beraten werden.

  • Dematerialisierender Stempel über der digitalen Identität.

    22. Februar 2024

    fedpol publiziert Ausschreibung zur Online-Verifikation der Antragsstellenden im E-ID-Ausstellungsprozess

    Für die Ausstellung der staatliche E-ID nach dem Entwurf des E-ID-Gesetz (BGEID) sucht fedpol einen Anbieter mit einem Produkt zur Online-Verifikation der Antragsstellerinnen und Antragsteller. Der Anbieter soll ein bewährtes Software-Produkt für die automatisierte Personenverifikation liefern und bei der Integration unterstützen. Das Produkt muss die Lebendigkeit (Liveness check) und die Übereinstimmung des Gesichtsbildes (Face Image Verification) einer Person mit vorhandenen Referenzbildern prüfen, sowie Schweizer Ausweisdokumente auslesen und deren Echtheit überprüfen können. Für die Integration in die Bundeswallet soll das Produkt ein Software Development Kit (SDK) zur Verfügung stellen. Zudem wird im Produkt eine manuelle Überprüfungskomponente benötigt, die Mitarbeitenden des Staatlichen Identitätsstelle (SID) bei fedpol zur Qualitätssicherung und in unklaren Fällen aus der automatischen Verifikation dient.

  • 17. Januar 2024

    Grussbotschaft von Bundesrat Beat Jans zu digitalen Infrastrukturen

    Bundesrat Beat Jans, Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD), eröffnete das Digital Wallets Panel zusammen mit dem Geschäftsführer von Digitalswitzerland, Stefan Metzger, am Mittwoch, den 17. Januar 2024 im Digitalswitzerland-Village in Davos mit einer Begrüßungsrede (nur englische Version verfügbar).

  • E-ID Davos

    12. Januar 2024

    Das Programm der Mitglieder des Bundesrates am WEF-Jahrestreffen 2024

    Bundesrat Beat Jans, Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD), eröffnet am Mittwoch, den 17. Januar 2024 zusammen mit Digitalswitzerland- Geschäftsführer Stefan Metzger das Digital Wallets Panel im Digitalswitzerland-Village in Davos.

  • Smartphone mit digitalem Wallet und Bundeshaus.

    11. Januar 2024

    Schweizweites Behörden-Login nimmt den Betrieb mit Pilotkantonen auf

    Der Authentifizierungsdienst der Schweizer Behörden (AGOV) hat heute den Betrieb mit zwei Pilotkantonen aufgenommen. Mit dem einheitlichen Behörden-Login wird der elektronische Verkehr mit den Behörden von Bund, Kantonen und Gemeinden vereinfacht. So kann das AGOV-Login beispielsweise in den Kantonen Zürich und Appenzell Ausserrhoden als schneller und unkomplizierter Zugang zur elektronischen Steuererklärung genutzt werden. Auch die geplante staatliche elektronische Identität (E-ID) wird mit dem AGOV-Login verknüpft. AGOV ist Teil der Agenda Digitale Verwaltung Schweiz (DVS).

  • Diskussionen in der Bevölkerung und Dialog zwischen Staat und zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern der eID-Trust-Infrastruktur.

    1. Dezember 2023

    Konsultation zum Technologie-Entscheid

    Der Bundesrat hat am 22. November 2023 den Gesetzesentwurf und die Botschaft zum neuen Bundesgesetz über den elektronischen Identitätsnachweis und andere elektronische Nachweise (E-ID-Gesetz, BGEID) zu Händen des Parlaments verabschiedet.

  • Physische Karten werden auf dem Mobiltelefon in digitale Karten umgewandelt.

    22. November 2023

    E-ID: Bundesrat verabschiedet Botschaft

    Mit der neuen elektronischen Identität (E-ID) des Bundes sollen sich Nutzerinnen und Nutzer künftig sicher, schnell und unkompliziert digital ausweisen können. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 22. November 2023 die Botschaft zum neuen Bundesgesetz über den elektronischen Identitätsnachweis und andere elektronische Nachweise (E ID-Gesetz, BGEID) verabschiedet. Die E-ID soll vom Bund herausgegeben werden, den grösstmöglichen Schutz der persönlichen Daten gewährleisten, kostenlos und freiwillig sein. Der Bundesrat schlägt vor, dass die für den Betrieb der E-ID erforderliche Infrastruktur auch von kantonalen und kommunalen Behörden sowie von Privaten für die Ausstellung von elektronischen Nachweisen genutzt werden kann.

  • Links ein Smartphone mit dem Wallet und rechts das Bundeshaus.

    27. Juni 2023

    Wie die E-ID die Sozialversicherungen transformieren kann

    Genau wie der IK-Auszug wäre es mit der E-ID auch möglich, den Vorsorge-Ausweis als elektronischen Nachweis ausgestellt zu bekommen.

  • Sandkasten, E-ID im Mobiletelefon und Bevölkerung.

    30. März 2023

    Eröffnung der Public Sandbox Trust Infrastructure

    Eine Sandbox ist eine geschützte technische Umgebung, in der Test durchgeführt werden können. In der Public Sandbox Trust Infrastructure können Behörden und Private Erfahrungen mit der geplanten Vertrauensinfrastruktur sammeln. Konkret ist es möglich, innerhalb der Sandbox elektronische Nachweise auszustellen und zu verifizieren. Sie wird vom Bund betrieben.

  • Megaphone

    2. Dezember 2022

    Erste Auswertung der Vernehmlassung zum neuen E-ID-Gesetz

    Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 2. Dezember 2022 über eine erste Analyse der Stellungnahmen aus der Vernehmlassung zum neuen E ID-Gesetz informiert. Diese sind überwiegend positiv ausgefallen. Verschiedene Hinweise und Vorschläge wird das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) im Rahmen der Erarbeitung der Vorlage nun vertieft prüfen. Die Vorlage zum neuen E-ID-Gesetz soll dem Bundesrat voraussichtlich bis im Sommer 2023 unterbreitet werden.

  • Megaphone

    29. Juni 2022

    E-ID: Bundesrat eröffnet Vernehmlassung

    Mit der neuen elektronischen Identität (E-ID) sollen sich Nutzerinnen und Nutzer künftig sicher, schnell und unkompliziert digital ausweisen können. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 29. Juni 2022 die Vernehmlassung für ein entsprechendes Bundesgesetz eröffnet. Die E-ID soll vom Bund herausgegeben werden und den grösstmöglichen Schutz der persönlichen Daten gewährleisten. Die Vernehmlassung dauert bis am 20. Oktober 2022.

  • Megaphone

    17. Dezember 2021

    Bundesrat trifft Richtungsentscheid zur E-ID

    Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 17. Dezember 2021 die Grundsätze für die Ausgestaltung eines künftigen staatlichen Identitätsnachweises (E ID) festgelegt. Die staatliche E-ID soll den Nutzerinnen und Nutzern die grösstmögliche Kontrolle über ihre Daten ermöglichen. Sie könnte öffentlichen und privaten Stellen als Identitätsnachweis für unterschiedliche Anwendungen zur Verfügung stehen. Der Entwurf zum neuen Gesetz zur E-ID soll Mitte 2022 in die Vernehmlassung gehen.

  • Megaphone

    15. Oktober 2021

    Breite Diskussion über staatliche E-ID

    Die anfangs September lancierte öffentliche Diskussion zur Ausgestaltung einer künftigen staatlichen digitalen Identität (E-ID) ist abgeschlossen. Ausgehend vom Ergebnis dieser breit angelegten öffentlichen Konsultation will der Bundesrat bis Ende 2021 seinen Richtungsentscheid über eine künftige staatliche E-ID treffen. Eine Vernehmlassung zu einer konkreten Vorlage ist für die zweite Hälfte von 2022 vorgesehen.

  • Megaphone

    2. September 2021

    Staatliche digitale Identität: Bundesrätin Keller-Sutter startet öffentliche Konsultation

    Der Bundesrat will vorwärts machen und rasch die Möglichkeit für eine staatliche digitale Identität schaffen. Bevor er die Eckwerte für die künftige E-ID bestimmt, soll sich die breite Öffentlichkeit aktiv in die Diskussion dazu einbringen können. Dazu hat das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) eine Auslegeordnung erarbeitet. Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat am Donnerstag, 2. September 2021 anlässlich des ersten Treffens des «Beirat Digitale Schweiz» die öffentliche Konsultation eröffnet. Gemeinsam mit Bundeskanzler Walter Thurnherr hat sie sich am Treffen mit ausgewählten Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zur künftigen Schweizer E-ID-Lösung ausgetauscht. Die Konsultation umfasst weitere Anlässe und dauert bis Mitte Oktober.

  • Megaphone

    26. Mai 2021

    E-ID: Bundesrat will vorwärts machen

    Der Bundesrat will rasch eine neue Lösung für den elektronischen Identitätsnachweis (E-ID) präsentieren. An seiner Sitzung vom 26. Mai 2021 hat er das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) beauftragt, bis Ende Jahr in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) und der Bundeskanzlei (BK) sowie unter Einbezug der Wissenschaft und der Kantone ein Grobkonzept zu erarbeiten. Die Vernehmlassung für ein neues Gesetz wird voraussichtlich im Mai 2022 eröffnet.